MONETTE

  Kabel- und Elektrowerk GmbH
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Glasseideisolierte Leitungen

Für höchste thermische Belastung.
Monette Glasseide-isolierte Leitungen werden für die Innenverdrahtung und Stromversorgung von wärmeerzeugenden Haushaltsgeräten, von Heizaggregaten, in Maschinen und zum Anschluß von Heizmanschetten, Heizpatronen oder ähnlichen Geräten eingesetzt. Diese Leitungen sind für den Einsatz in trockener Umgebung konzipiert.
Glasseide-Fäden oder -Garne werden mehrschichtig auf die Leiter aufgesponnen oder aufgeflochten. Die intensive Imprägnierung mit Isolierlacken führt zu einer kompakten, elastischen Isolierung mit guter Abriebfestigkeit.
Auch Kombinationen mit dem thermisch sehr beständigen Silikonkautschuk oder dem ebenfalls thermisch hochbeständigen Fluorkunststoff PTFE haben sich bei den extremen Beanspruchnungen in und an Elektrowärmegeräten bewährt. Die üblichen maximalen Anwendungstemperaturen liegen bei +250°C. Können aber bei fester Verlegung in trockener Umgebung auch höher sein. Zu beachten ist, daß bei hohen Temperaturen die Lacke zersetzt werden und nur die reine Glasseide als Isolierung bestehen bleibt. Mit steigender Temperatur verringert sich der Isolationswiderstand.
Bei Bedarf kann Monette durch den Einsatz besonderer Glassorten den Erweichungsbereich - von etwa + 700°C bis +750 °C bei üblicher E-Glasseide - auf über + 800 °C anheben. Dadurch werden gleichzeitig die Reißfestigkeit erhöht und die Dauergebrauchstemperatur verbessert. Glasseide ist unbrennbar. Ihre Eigenschaften werden selbst durch tiefe Temperaturen bis -80°C nicht beeinträchtigt.